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Frau liegt im Bett und schläft
Schlafstörungen

Zu viel Schlaf – gesund oder ungesund?

Erholsamer Schlaf ist wichtig für unsere Gesundheit, denn: Während der Nachtruhe finden lebensnotwendige Regenerationsprozesse statt. Sind Schlafmützen und Langschläfer deshalb automatisch gesünder oder kann zu viel Schlaf auch negative Folgen haben? Wir haben uns mal genauer angeschaut, was bei zu viel Schlaf passiert.

Die optimale Schlafdauer: Ist lange Schlafen gesünder?

An einem faulen Sonntagmorgen genießen wir gerne mal eine paar zusätzliche Stunden im Traumland – und das sei uns nach einer langen Arbeitswoche mit frühem Aufstehen auch gegönnt. Doch selbst wenn wir mal länger liegen bleiben, zeigt uns in der Regel unsere innere Uhr deutlich, wann es Zeit ist, aufzustehen. Dabei können Erwachsene ihr Schlafpensum mit durchschnittlich sieben bis acht Stunden pro Nacht decken. Auch die Wissenschaft hat mittlerweile in zahlreichen Studien diese Zahlen bestätigt: Sieben bis acht Stunden Schlaf sind für die Regeneration von Körper und Geist optimal.

Natürlich können die Schlafbedürfnisse dennoch individuell verschieden sein: Während einige Menschen mit sechs Stunden pro Nacht auskommen, fühlen sich andere vielleicht erst nach neun fit und erholt. Das hängt auch ganz vom individuellen Lebensstil und den persönlichen Anforderungen im Alltag ab. Doch ist lange schlafen deshalb gesund und wie wirkt sich zu viel Schlaf auf unseren Körper und Geist aus?

Was passiert bei zu viel Schlaf?

Wenn wir über einen längeren Zeitraum zu viel schlafen, kann sich das allerdings auch negativ auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirken. In Studien haben Forscher herausgefunden, dass zu viel Schlaf ähnliche Folgen wie zu wenig Schlaf haben kann. Wenn wir uns sozusagen regelmäßig überschlafen, fühlen wir uns oft müde, abgeschlagen und können uns nur schwer konzentrieren. Vor allem unsere kognitiven Funktionen können durch zu viel oder zu wenig Schlaf beeinträchtigt werden. Darunter leiden am stärksten unsere verbalen Fähigkeiten und das logische Denken.

Mehr zu schlafen ist also nicht automatisch gesünder oder gar ungesund. Hier entscheidet die Häufigkeit, ob sich zu viel Schlaf negativ auswirken kann. Wenn wir uns nach einer langen und stressigen Arbeitswoche am Wochenende mal so richtig ausschlafen wollen, ist das in jedem Fall eine echte Wohltat für Körper und Geist.

Aus dem Rhythmus – Auswirkungen von zu viel Schlaf

Warum Überschlafen uns ähnlich wie Schlafmangel negativ beeinflusst, ist noch nicht ganz erforscht. Eine mögliche Erklärung: Bei regelmäßig zu viel Schlaf fallen wir auch tagsüber in eine Art „Schlafträgheit“, die uns nicht so richtig auf Touren kommen lässt. Wir können uns verwirrt und benommen fühlen, was auch unsere Stimmung häufig in den Keller rauschen lässt.

Ob nun zu wenig oder zu viel Schlaf, eines steht fest: Unserem Körper und Geist sind bestimmte Schlafmengen sozusagen von Natur aus individuell einprogrammiert. Diese Schlafmenge bestimmt auch wesentlich unseren Tag- und Nachtrhythmus mit. Und damit auch die Produktion des Botenstoffes Cortisol, das uns am Morgen aufwachen, und seines „Gegenspielers“ des Schlafhormons Melatonin, welches uns abends sanft in den Schlaf gleiten lässt. Läuft unser natürlicher individueller Rhythmus durch regelmäßig zu viel oder zu wenig Schlaf aus dem Ruder, kann das langfristig Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von haben. Deshalb wichtig: Auf den eigenen natürlichen Schlafrhythmus hören und möglichst die individuell optimale Schlafmenge regelmäßig einhalten.

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