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Frau entspannt mit einer Tasse Tee auf einer Couch.
Innere Unruhe

Gelassenheit lernen: 5 Rituale für innere Ruhe

Lesezeit ca. 2 Min

Die Arbeit nervt, die Kinder quengeln und das Wetter sieht auch schon seit Tagen einfach nur trüb aus – solche Dinge können uns auf Dauer ganz schön aus dem Gleichgewicht bringen und unser Stresslevel hoch halten. Da ist gefragt: Innere Ruhe und Gelassenheit lernen. Wir zeigen Ihnen fünf Rituale, die helfen, gelassener zu werden.

Ein Gefühl, als würden wir jeden Moment explodieren – Sie kennen sicher die Tage, an denen irgendwie alles schiefläuft. Die Bahn hat Verspätung, der Chef drückt einem Überstunden auf, der Partner hat den Müll mal wieder nicht rausgebracht und beim Mittagessen haben Sie sich obendrauf auch noch die neue Hose ruiniert. Jetzt heißt es durchatmen und zurück zur inneren Ruhe und Gelassenheit finden. Doch das ist im stressigen Alltag gar nicht so einfach. Wichtig ist, dass Sie sich Zeit nehmen, um Gelassenheit zu lernen und ganz bewusst Pausen dafür in Ihrem Alltag einplanen – hier finden Sie Wege, wie das funktionieren kann.

Wie kann ich Gelassenheit lernen?

Der erste Schritt zur inneren Ruhe und Gelassenheit ist tatsächlich: In stressigen Situationen im wahrsten Sinne des Wortes einfach mal einen Schritt zurückzutreten und sich selbst und die eigenen Gefühle in der Situation zu beobachten. War der Kommentar Ihrer Kollegin wirklich so böse gemeint, wie Sie ihn aufgefasst haben? Hat Ihr Zuspätkommen durch die Unzuverlässigkeit der Bahn wirklich ernste Konsequenzen? Oder hat Ihr Partner vielleicht auch gerade viel um die Ohren und deshalb den Müll vergessen? Solche Fragen können helfen, trotz Ärger und Stress gelassener zu werden.

Wenn Sie sich Zeit nehmen negative Gefühle und Gedanken zu reflektieren, werden Sie häufig merken, dass es in vielen Situationen oft gar keinen wirklichen, ernstzunehmenden Anlass gibt. Konzentriert auf das Wesentliche, im Hier und Jetzt, werden Sie meist feststellen, dass alles eigentlich ganz in Ordnung ist und die stressigen Phasen auch schnell wieder vorübergehen. Leider ist unser Gehirn aber darauf programmiert uns auf Worst-Case-Szenarien vorzubereiten, weshalb wir bei zu viel Stress fast automatisch in einer negativen Gedankenspirale mit allen möglichen Eventualitäten hängen bleiben. Gelassenheit lernen bedeutet, diese negativen Gedankenmuster zu durchbrechen und eine gesunde Distanz zu ihnen zu gewinnen.

 

5 Rituale, die Sie dabei unterstützen gelassener zu werden

Wie viele andere Dinge auch lässt sich Gelassenheit leider nicht von heute auf morgen lernen. Hier brauchen Sie etwas Geduld, gerade wenn der Stresspegel im Alltag schon sehr hoch ist. Versuchen Sie Freiräume für sich zu schaffen, in denen Sie sich darin üben, gelassener zu werden. Diese fünf Rituale können ihnen dabei helfen, innere Ruhe und Gelassenheit zu finden:

  1. Meditieren: Hirnforscher konnten nachweisen, dass regelmäßige Meditation dazu führt, dass wir gelassener und entspannter werden. Wie wäre es z.B. mit einer Morgenmeditation als festes Ritual, um ruhig und ausgeglichen in den Tag zu starten? Wichtig beim Meditieren, um Gelassenheit zu lernen: Gedanken einfach kommen und gehen lassen, ohne diese zu bewerten.

  2. Achtsames Atmen: Nehmen Sie sich regelmäßig während des Tages Zeit, um ganz bewusst zu atmen. Achten Sie dabei auf Ihren Atemfluss und spüren Sie, wie sich der Bauch beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt. Ob im Büro, in der Bahn oder zuhause – dieses einfache Ritual kann helfen, Stress abzubauen, sich auf das Hier und Jetzt zu fokussieren und so gelassener zu werden.

  3. Zeit in der Natur: Wenn wir uns in der natürlichen Umgebung des Waldes aufhalten, lernen wir wie von alleine Gelassenheit: Studien haben gezeigt, dass sich unser vegetatives Nervensystem beruhigt, die Atmung verlangsamt wird und der Blutdruck sich senkt. Also gerade, wenn Sie merken, dass alles zu viel wird: Raus in die Natur und sich einen ausgedehnten Spaziergang gönnen.

  4. Tägliches Dankbarkeitsritual: Auch wenn Sie denken, der ganze Tag ist schiefgelaufen: Nehmen Sie sich dennoch jeden Abend vor dem Schlafengehen einen Moment Zeit, um über drei Dinge nachzudenken, für die Sie an diesem Tag dankbar sind. Dies kann dazu beitragen, den Fokus auf das Positive zu lenken und so Stress und Sorgen gegenüber gelassener zu werden.

  5. Digitale Auszeit: Smartphone, Tablet und Computer sind wahre Unruhestifter, wenn es um unsere innere Ruhe und Gelassenheit geht. Offline-Aktivitäten wie Lesen, Zeichnen, Kochen oder Bewegung und Sport helfen unserem Geist und Körper beim Entspannen und unterstützen uns dabei, Gelassenheit im Alltag zu lernen und mehr innere Ruhe zu finden.

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