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Mann schläft auf dem Rücken in einem Bett.
Schlafstörungen

Schlafpositionen: Wie Sie in jeder Lage richtig gut schlafen können

Bauchlage, auf dem Rücken oder doch Seitenschläfer – wenn es um die angenehmste Position beim Einschlafen geht, hat jeder seine ganz eigenen Vorlieben. Welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Schlafpositionen mit sich bringen und Tipps, wie Sie in jeder Lage richtig gut schlafen können.

Die Frage nach der besten Schlafposition ist schnell beantwortet: Es gibt keine! Denn bestimmen in welcher Lage wir die Nacht verbringen, können wir tatsächlich nur zu einem kleinen Teil, nämlich wie wir einschlafen. Grundsätzlich gilt deshalb also: Die richtige Schlafposition ist die, in der wir gut einschlafen können. Während der restlichen Nachtruhe wechselt unser Körper sowieso unwillkürlich seine Haltung – im Durchschnitt 1,6-mal pro Stunde.

Bei Rückenschmerzen, Verspannungen oder Schnarchen kann es durchaus sinnvoll sein, einen genaueren Blick auf die eigene Schlafposition zu werfen und durch kleine Veränderungen die Lage beim Einschlafen zu optimieren. So können Sie Beschwerden und nächtliche Ruhestörungen vorbeugen.

Seitenlage – die beliebteste Schlafposition

Ob links oder rechts – die meisten Menschen schlafen auf der Seite ein. Bei der Seitenlage kann sich die Wirbelsäule gerade ausrichten und wird dadurch entlastet. Wichtig bei dieser Schlafposition: eine etwas weichere Matratze, so dass Schultern und Hüfte einsinken können. Auch ein Kissen zwischen den Knien oder ein spezielles Seitenschläferkissen kann dabei unterstützen, dass Sie auf der Seite richtig gut schlafen. Gerade nach einer üppigen Mahlzeit oder Sodbrennen ist die linke Seitenlage am angenehmsten, denn auf der rechten kann es vorkommen, dass Magensäure zurück in die Speiseröhre fließt. Wenn Sie sich schonmal gefragt haben, auf welcher Seite wir besser schlafen: Die linke gilt allgemein als die gesündere, da etwas weniger Druck auf Magen und Leber ausgeübt werden. Doch keine Sorge, als Seitenschläfer wechseln Sie ohnehin während der Nachtruhe mehrmals die Schlafposition. Das sorgt für eine gleichmäßige Belastung des Körpers.

Auf dem Rücken: königlich und entspannend

Die Rückenlage gilt auch als die „Königslage“ unter den Schlafpositionen, denn durch die gerade und gestreckte Körperhaltung werden Nacken und Rücken entlastet. Auch unterstützt die Rückenlage die Tiefschlafphase und kann so für besonders erholsamen Schlaf sorgen. Gerade bei Rückenschmerzen ist diese Schlafposition eine echte Wohltat, denn: Die Wirbelsäule kann ihre natürliche S-Form annehmen, das Körpergewicht wird gleichmäßig verteilt und auch die Bandscheiben werden entlastet. Ein weiteres Plus: Das Gesicht ist am Morgen nicht so zerknautscht. Doch bei nächtlichem Schnarchen, hat die Rückenlage eher Nachteile. Durch die Erschlaffung der Muskulatur fällt die Zunge weiter in den Rachen und die Atemwege werden verengt, was zu Atemaussetzern in der Nacht führen kann. Auch bei einer Schwangerschaft sollte man die Rückenlage am besten vermeiden, da das Kind sonst starken Druck auf die Gefäße der Mutter ausübt und die Durchblutung vermindert werden kann.

Bauchlage – selten, aber vorteilhaft für Schnarcher

Auf dem Bauch zu schlafen ist eher selten, denn viele empfinden diese Schlafposition als unbequem. Der Druck auf Brustkorb und Bauch fühlt sich unangenehm an – und hindert häufig am wohligen Einschlummern. Wer längere Zeit auf dem Bauch gelegen war, kennt das sicher: Man weiß einfach nicht auf welche Seite man den Kopf legen soll, der Nacken fühlt sich verspannt an und im Rücken ziehts nach einiger Zeit. Zudem wird in der Bauchlage die Wirbelsäule daran gehindert, ihre natürliche Form einzunehmen – gerade also bei Rückenschmerzen nicht die optimale Schlafposition, um richtig gut zu schlafen. Wenn Sie dennoch auf die Bauchlage als Ihre Schlafposition zum Einschlafen schwören, dann kann eine etwas festere Matratze und ein flaches Kopfkissen die Bauchlage unterstützen. Einen deutlichen Vorteil hat diese Position für alle, die von nächtlichem Schnarchen geplagt werden. Die Zunge kann nicht zurück in den Rachen fallen, wodurch das Atmen deutlich erleichtert wird.

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