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Frau sitzt auf einem Bett und lacht.
Schlafstörungen

Probleme beim Aufstehen? Tipps, um morgens motiviert aus dem Bett zu kommen

Morgenmuffel und Langschläfer aufgepasst: Motiviert aufzustehen und gut gelaunt in den Tag zu starten, ist gar nicht so schwer. Mit einer aktivierenden Morgenroutine und Tipps für einen ausgewogenen Start in den Tag, können Sie Problemen beim Aufstehen ganz leicht ein Schnippchen schlagen.

Der Wecker klingelt und am liebsten würde wir die Snooze-Taste drücken und noch ein bisschen weiterschlummern – oder am besten gleich den restlichen Morgen im Bett verbringen. Besonders Morgenmuffel und Langschläfer kommen in den frühen Stunden nur schwer in die Gänge und haben häufig Probleme beim Aufstehen.

Doch da gibt es auch die Frühaufsteher, die gefühlt mit dem ersten Augenaufschlag motiviert aufstehen und schon morgens voller Energie in den Tag starten. Ob wir Früh- oder Spätaufsteher sind, wird durch unseren individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus bestimmt: Bei Frühaufstehern wird bereits in den frühen Morgenstunden das Wachhormon Cortisol ausgeschüttet. Bei typischen Langschläfern startet die Produktion des aktivierenden Hormons Cortisol erst später am Morgen.

5 Tipps gegen Probleme beim Aufstehen


Wenn morgens nicht Ihre Lieblingstageszeit ist, sind Sie vielleicht einfach kein Frühaufsteher. Doch Problemen beim Aufstehen können Sie dennoch mit ein paar einfachen Routinen und Ritualen entgegenwirken und so Körper und Geist den Start in den Tag erleichtern:

  1. Es werde Licht!
    Unser Schlafrhythmus wird durch den Wechsel von Tag und Nacht bestimmt. Natürliches Licht dient als Taktgeber und regt die Produktion des Wachhormons Cortisol an. Für motiviertes Aufstehen können Sie also versuchen, mit geöffneten Vorhängen oder Rollläden zu schlafen, um sich so morgens sanft vom Sonnenlicht wecken zu lassen.

  2. Kreislauf in Schwung bringen
    Bewegung bringt Körper und Kreislauf im Schwung – gerade am Morgen. Wer also Probleme beim Aufstehen hat, am besten in den Tag mit ein paar kleinen Mobilisations- und Lockerungsübungen starten. Auch ein morgendlicher Spaziergang oder eine Joggingrunde aktiveren Körper und Geist und sorgen für gute Laune und Energie.

  3. Persönliche Morgenroutine
    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – so auch am Morgen. Wohltuende Rituale, die Körper und Geist guttun, sorgen dafür, dass es uns leichter fällt aufzustehen und motiviert in den Tag zu starten. Wie wäre es zum Beispiel sich von seinem Lieblingslied wecken zu lassen oder sich Zeit für ein ausgiebiges Frühstück zu nehmen?

  4. Gesunder & erholsamer Schlaf
    Wenn wir genügend und erholsam geschlafen haben, dann fällt uns in der Regel auch das Aufstehen leichter. Denn im Idealfall wachen wir am Morgen von alleine auf, wenn unser Körper die nächtliche Regenerationsphase abgeschlossen hat. Wenn Sie Probleme beim Aufstehen haben, probieren Sie einfach mal früher ins Bett zu gehen und so Ihre Schlafphase am Abend etwas nach vorne zu verschieben.

  5. Wasser oder Tee trinken
    Während wir schlafen, verliert unser Körper Flüssigkeit. Trinken Sie deshalb am besten direkt nach dem Wachwerden ein Glas lauwarmes Wasser oder eine Tasse Tee. Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und wir fühlen uns am Morgen vitaler und frischer. Sie können auch schon abends Ihr morgendliches Getränk vorbereiten. So haben Sie es nach dem Aufwachen direkt griffbereit.

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