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Nahaufnahme von den Füßen eines Paares.
Schlafstörungen

Sex und Schlaf: Die perfekte Kombination um besser zu schlafen

Schäfchen zählen, warme Milch trinken oder beruhigende Musik hören – um Einschlafprobleme zu bekämpfen, greifen wir zu den verschiedensten Methoden. Doch vielleicht liegt die Lösung für eine erholsame Nachtruhe viel näher als gedacht – möglicherweise sogar im Bett. Wie Sex beim Einschlafen helfen kann.

Egal ob allein oder zu zweit – Sex hat einen positiven Effekt auf unseren Schlaf. Stress, Ängste und Schmerzen schwinden und geraten in den Hintergrund. Wir schalten unseren Kopf aus und empfinden Freude, Lust und Zuversicht. Am besten schlummert man allerdings mit Happy End: Eine Studie der Central Queensland University in Australien hat herausgefunden, dass 65 % der befragten Erwachsenen der Meinung sind, dass Sex mit einem Orgasmus zu besserem Schlaf verhilft. Das Bett ist also ganz klar nicht nur zum Schlafen da: Sex entspannt den Körper und hilft uns, einfach mal loszulassen. Warum das so ist? Wie so oft, wenn es um Schlaf geht – man denke nur an Cortisol – lautet die Antwort: Hormone.

Hormoncocktail – besser schlafen durch Sex

Sanfte Berührungen, liebevolle Küsse und zärtliches Kuscheln – intime Gesten gehören zum Sex wie die Sahne auf den Kuchen. Vor allem aber spielen sie bei der Freisetzung von Hormonen eine wichtige Rolle, die uns nach dem Sex besser schlafen lassen. Welche dieser Botenstoffe uns in eine erholsame Nachtruhe entführen?

  •  Dopamin: Das Antriebshormon ist einer der entscheidenden Botenstoffe für unser Wohlbefinden. Es erzeugt ein Gefühl der Zufriedenheit und des Glücks.

  • Endorphine: Endorphine wirken in erster Linie schmerzstillend und haben einen beruhigenden Effekt, der uns in Stimmung bringt einzuschlafen.

  • Serotonin: Serotonin – ein Neurotransmitter – produziert unser Körper, wenn wir uns in einer Liebesbeziehung befinden. Es ist jedoch auch enorm wichtig für unseren Schlaf: Sobald die Dämmerung einbricht, wird das Wohlfühlhormon zum altbekannten Schlafhormon Melatonin umgewandelt.

  • Prolaktin: Nach einem Orgasmus setzt der Körper das Hormon Prolaktin frei, das ein angenehmes und entspannendes Gefühl auslöst. Die Substanz steht in Verbindung mit der Intensität des erlebten Orgasmus: Je mehr davon, desto besser schlafen Sie durch Sex.

  • Oxytocin: Das Kuschelhormon stärkt die Empathie, fördert das Vertrauen und steigert die sexuelle Erregung – wir fühlen uns zufrieden, ruhig und entspannt. Stress und Sorgen rücken in weite Ferne und wir können sorgenfrei einschlummern.

  • Es geht noch mehr: Sex hilft beim Einschlafen durch eine geringere Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Genauer gesagt, sorgt das Kuschelhormon Oxytocin dafür, dass der Cortisolspiegel sinkt – das hat positiven Einfluss auf unseren Blutdruck und lässt uns in einen entspannten Zustand gleiten.

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