Frau in einer Menschenmasse hält sich die Hände vors Gesicht wegen innerer Unruhe und Stress

Innere Unruhe: Wenn Stress und Nervosität überhandnehmen

Ein Gefühl von innerer Anspannung, Ruhelosigkeit und Nervosität: Innere Unruhe ist äußerst unangenehm und soll am besten schnell wieder verschwinden. Doch manchmal gestaltet sich das schwierig: Die Empfindung will einfach nicht weggehen und wird zur dauerhaften Belastung. Wie innere Unruhe und Stress zusammenhängen und was dagegen helfen kann, erfahren Sie hier.

Was sind Stress, innere Unruhe, Nervosität und Anspannung

Die vier Begriffe werden häufig synonym benutzt, doch tatsächlich unterscheiden sie sich an einigen Stellen. Fest steht aber auch: Innere Unruhe, Nervosität, Anspannung und Stress hängen miteinander zusammen und können sich gegenseitig bedingen.

  1. Stress: Als Stress bezeichnen Fachleute einen körperlichen Alarmzustand. Er ist eine Reaktion auf Umweltreize, die ganz unterschiedlich sein können. Zeitdruck oder Lärm sind nur zwei Beispiele der möglichen Stressauslöser (Stressoren). Der Körper reagiert auf Stress, indem er bestimmte Hormone wie Adrenalin oder Cortisol ausschüttet. Diese steigern unter anderem die Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit, bremsen aber auch Prozesse wie Verdauung oder Immunabwehr.
  2. Innere Unruhe: Mit Unruhe ist ein Zustand gesteigerter körperlicher oder geistiger Aktivität gemeint, der sich aber nicht auf einen bestimmten Umstand bezieht. Innere Unruhe ist gekennzeichnet durch schnell wechselnde Gedanken sowie Gefühle, die sich meist auf unangenehme Themen beziehen. Bei Unruhe handelt es sich um ein Symptom, verschiedene Ursachen können sie auslösen. Eine davon ist Stress.
  3. Nervosität: Die Abgrenzung zwischen Nervosität und innerer Unruhe ist oftmals schwer zu ziehen. Nervosität geht ebenfalls mit einem Gefühl von Anspannung und Unruhe einher, allerdings steht sie oft in Zusammenhang mit einem bestimmten Ereignis wie einer Prüfung oder einem Vortrag. Ist die Situation vorbei, verschwindet auch die Nervosität Innere Unruhe bleibt hingegen bestehen oder flammt wieder auf, ohne dass sie sich auf eine konkrete Situation bezieht.
  4. Anspannung: Personen, die sich innerlich angespannt fühlen, sind geistig stark aktiv und stehen unter Strom. Die Anspannung kann durch innere oder äußere Einflüsse hervorgerufen werden, zum Beispiel durch ungelöste Probleme. Anspannung ist ein Symptom von Stress, innerer Unruhe und Nervosität.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Stress zu innerer Unruhe, Nervosität und Anspannung führen kann. Während sich Nervosität meist auf eine bestimmte Situation bezieht, tritt innere Unruhe ungerichtet auf. Beide Zustände zeigen die gleichen Symptome und lassen sich daher nur schwer voneinander abgrenzen. Anspannung ist ein Gefühl, das oft mit innerer Unruhe, Stress und Nervosität einhergeht. In der folgenden Abbildung sind die Zusammenhänge noch einmal übersichtlich dargestellt.

Grafik, welche die zusammenhängenden Faktoren von Stress zeigt – daraus resultieren Schlafstörungen.

Symptome von innerer Unruhe und Nervosität

Das Gefühl von innerer Unruhe oder Nervosität kann sich sehr unterschiedlich äußern: Betroffene berichten von permanenter Anspannung bis hin zu starker Ruhelosigkeit und innerer Zerrissenheit. Meist fühlen sie sich aufgewühlt und getrieben, können sich kaum mehr richtig konzentrieren und keinen klaren Gedanken fassen. Kein Wunder also, dass sie dünnhäutig und gereizt auf ihre Umgebung reagieren. Körperliche Symptome, die innere Unruhe und Nervosität oftmals begleiten, sind:

  • Herzklopfen oder -stolpern
  • flache Atmung
  • Zittern
  • Bewegungsdrang
  • Schweißausbrüche
  • Schwindel
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Schlafstörungen

Während Nervosität sich meist von allein legt, etwa wenn die aufregende Situation überstanden ist, beschreiben Betroffene innere Unruhe als wiederkehrenden, dauerhaften Zustand. Stress hängt oft mit beiden zusammen: Denn wenn Personen ständig unter Strom stehen und sich bestimmten Situationen nicht gewachsen fühlen, zeigt sich das in einem Zustand von Anspannung und innerer Unruhe.

Symptome von innerer Unruhe und Nervosität

Das Gefühl von innerer Unruhe oder Nervosität kann sich sehr unterschiedlich äußern: Betroffene berichten von permanenter Anspannung bis hin zu starker Ruhelosigkeit und innerer Zerrissenheit. Meist fühlen sie sich aufgewühlt und getrieben, können sich kaum mehr richtig konzentrieren und keinen klaren Gedanken fassen. Kein Wunder also, dass sie dünnhäutig und gereizt auf ihre Umgebung reagieren. Körperliche Symptome, die innere Unruhe und Nervosität oftmals begleiten, sind:

  • Herzklopfen oder -stolpern
  • flache Atmung
  • Zittern
  • Bewegungsdrang

Während Nervosität sich meist von allein legt, etwa wenn die aufregende Situation überstanden ist, beschreiben Betroffene innere Unruhe als wiederkehrenden, dauerhaften Zustand. Stress hängt oft mit beiden zusammen: Denn wenn Personen ständig unter Strom stehen und sich bestimmten Situationen nicht gewachsen fühlen, zeigt sich das in einem Zustand von Anspannung und innerer Unruhe.

Packshot der Umverpackung von Neurexan® Tabletten.

Natürliche Hilfe bei innerer Unruhe

Neurexan® wirkt gezielt gegen die Ursachen von stressbedingten Symptomen wie Nervosität und Anspannung. Dadurch sorgt es für körperliche Entspannung.

Stress, genauer betrachtet

Jeder spricht von „Stress“, aber was ist damit eigentlich gemeint? Die Wissenschaft forscht viel zu diesem Thema und entsprechend gibt es ständig neue Erkenntnisse und vielschichtige Ansätze, um den Begriff zu erklären. Stress ist eigentlich eine sinnvolle Reaktion des Organismus, um in Zeiten hoher Beanspruchung besonders leistungsfähig zu sein. In kürzester Zeit führt die Alarmreaktion zur Freisetzung von Energie, die dem Körper zur Flucht oder Verteidigung dienen soll. Dafür werden Sinneswahrnehmungen und Muskeln aktiviert, während Systeme wie Verdauung oder Immunsystem herunterfahren.

Diese Reaktion stellt nicht zwangsläufig ein Problem dar, denn ganz ohne Stress fühlen sich Menschen auch nicht wohl. Ein gesundes Maß an Stress empfinden sie als Herausforderung – ohne rutschen sie schnell in eine Unterforderung, die letztlich wieder Stress-Auslöser ist. Das sogenannte Aktivationsmodell verdeutlicht Dabei wird in einer Kurve die Leistung im Verhältnis zu Belastung und Stress gesetzt.

Schaubild, wie sich Stress auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.

Ideal ist die mittlere Belastung. Sie spornt zu körperlichen sowie geistigen Höchstleistungen an und ist somit Basis für Erfolgserlebnisse, Schwung und Vitalität. Durch ein gesundes Maß an Anspannung kann sich die Leistungsfähigkeit bis zu einem Spitzenwert steigern. Erhöht sich die Anspannung über das erträgliche Level, sinkt die Leistung jedoch wieder ab. Innere Unruhe, Müdigkeit und Erschöpfung nehmen überhand. Permanenter Stress führt zu Erkrankungen und im schlimmsten Fall zum Zusammenbruch. Sind Menschen hingegen unterfordert, bleiben sie hinter den eigenen Möglichkeiten zurück.

Gut zu wissen:

Positiver Stress, der den Körper antreibt und zur Lösung und Bewältigung von Aufgaben führt, bezeichnen Psychologen als Eustress. Negativer, überfordernder und belastender Stress heißt Disstress. Er ist ein typischer Auslöser für innere Unruhe.

Ursachen von innerer Unruhe und Nervosität

Unsere Gesellschaft ist so gestresst wie niemals zuvor. Ursache dafür sind psychische Stressauslöser (Stressoren), von denen es viele gibt, wie zum Beispiel:

  • finanzielle Sorgen
  • Zeitdruck
  • Konflikte mit nahestehenden Menschen
  • Probleme am Arbeitsplatz
  • gesundheitliche Sorgen im Alter
  • Leistungsdruck
  • hohe Ansprüche von außen sowie an uns selbst

Da diese Auslöser meist über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben, kann der Stress schnell chronisch werden. Dabei ist die Wahrnehmung von Stress höchst individuell. Während der eine es als positive Herausforderung sieht, spontan den Vortrag der erkrankten Kollegin zu übernehmen, löst die gleiche Situation bei dem anderen eine starke Stressreaktion aus.

Ursachen von innerer Unruhe und Nervosität

Unsere Gesellschaft ist so gestresst wie niemals zuvor. Ursache dafür sind psychische Stressauslöser (Stressoren), von denen es viele gibt, wie zum Beispiel:

  • finanzielle Sorgen
  • Zeitdruck
  • Konflikte mit nahestehenden Menschen
  • Probleme am Arbeitsplatz
  • gesundheitliche Sorgen im Alter
  • Leistungsdruck
  • hohe Ansprüche von außen sowie an uns selbst

Da diese Auslöser meist über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben, kann der Stress schnell chronisch werden. Dabei ist die Wahrnehmung von Stress höchst individuell. Während der eine es als positive Herausforderung sieht, spontan den Vortrag der erkrankten Kollegin zu übernehmen, löst die gleiche Situation bei dem anderen eine starke Stressreaktion aus.

Stress macht krank, wenn

  • Anforderungen nicht beeinflusst werden können,
  • sie keinen Sinn ergeben oder
  • Anerkennung ausbleibt.

Stress wird nicht als belastend wahrgenommen, wenn wir ausreichend entspannen können.

Neurexan-Stress-Arbeitsplatz

Nervosität und Anspannung sind charakteristische Begleiter von Stress, etwa wenn eine Prüfung oder ein Bewerbungsgespräch ansteht. Die Ursachen von innerer Unruhe können vielfältig sein. Neben chronischem Stress gehören dazu:1

  • hoher Kaffee-, Alkohol- oder Nikotinkonsum
  • Hormonschwankungen, zum Beispiel während der Schwangerschaft
  • psychische Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie, Demenz, Angststörungen
  • körperliche Erkrankungen, beispielsweise Schilddrüsenüberfunktion, Herzbeschwerden, niedriger Blutdruck

Vor allem wenn innere Unruhe über einen längeren Zeitraum besteht, ist es wichtig, einen Arzt aufzusuchen.

Entspannen mit Musik

Musik ist hervorragend dazu geeignet, um sich zu beruhigen. Entspannende Klänge helfen dabei, Stress abzubauen und innerlich ruhig zu werden. Nutzen Sie gleich unsere Neurexan®-Playlists zur Beruhigung!

Was tun gegen Stress und innere Unruhe?

Stress sowie innere Unruhe lassen sich nicht komplett aus dem Leben streichen und das wäre auch nicht gut. Besser, Sie identifizieren zunächst Ihre eigenen Stressoren und überlegen dann, wie Sie damit umgehen können. Das persönliche Stresserleben kann auf drei Ebenen verändert werden:

  • Umwelt einstellen: Stressauslösende Faktoren lassen sich reduzieren oder ausschalten, indem Sie beispielsweise Arbeitsabläufe umorganisieren oder delegieren. Auch im privaten Leben haben Sie Handlungsoptionen: Morgens gibt es immer Zeitdruck, das Frühstück vorzubereiten, zu duschen und mit dem Hund spazieren zu gehen? Versuchen Sie, 15 Minuten früher aufzustehen, damit Sie mehr Zeit haben.
  • Einstellung anpassen: Stress entsteht erst, wenn unser Gehirn eine Situation als bedrohlich einstuft. Probieren Sie daher, sich bei solchen Gedanken zu ertappen und Situationen anders zu bewerten. Sie stehen mal wieder im Stau? Nutzen Sie die Zeit für ein paar tiefe Atemzüge oder legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf und singen laut mit.
  • Stress abbauen: Auf den Stress sollte immer eine Phase der Entspannung folgen. Nur so entledigt sich der Körper der Stresshormone und stellt die Systeme wieder auf eine normale Funktion um. Es gibt eine große Menge an Möglichkeiten, Stress Finden Sie heraus, was Ihnen guttut. Möglich sind Entspannungstechniken wie autogenes Training, Meditation, Atemübungen, Entspannungsmusik oder Yoga. Auch Sport eignet sich sehr gut zur Stressreduktion.
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Mit Neurexan® Entspannung fördern

Bei innerer Unruhe und Schlafstörungen kann Neurexan® helfen: Das natürliche Arzneimittel hat dank vierfacher Wirkstoffkombination entspannende und beruhigende Effekte.

Mit einem aktiven Stressabbau können Sie meist auch gleichzeitig die mit Stress einhergehende innere Unruhe verbessern. Zusätzlich lässt sich Anspannungen entgegenwirken, indem Sie auf einen gesunden Lebensstil achten: Mit einer vollwertigen Ernährung, einem regelmäßigen Tagesablauf, ausreichend Sport und täglicher Bewegung an der frischen Luft tun Sie Körper und Geist etwas Gutes.

Pflegen Sie Freundschaften und Beziehungen, denn soziale Kontakte wirken äußerst wohltuend. Dazu sollten Sie nicht ständig erreichbar sein und sich regelmäßig Zeiten gönnen, in denen Smartphone und Co. ausgeschaltet bleiben. Nutzen Sie die Zeit lieber für eine Aktivität, in der Sie voll und ganz aufgehen. Ob Malen, Töpfern, Gärtnern oder etwas ganz anderes: Die Wahl liegt ganz bei Ihnen.

Wann mit innerer Unruhe und Stress zum Arzt?

Innere Anspannung, Unruhe und psychischer Stress sollten kein Dauerzustand sein. Falls Sie anhaltende Beschwerden verspüren, die sich nicht bessern lassen, suchen Sie besser einen Arzt auf. Mit verschiedenen Untersuchungen kann er körperliche Erkrankungen feststellen oder ausschließen, Medikamente verschreiben oder weitergehende Schritte einleiten. Gehen Sie rechtzeitig zum Arzt und warten Sie nicht, bis sich weitere Symptome zeigen. Chronischer Stress kann eine Reihe von Folgeerkrankungen nach sich ziehen, von einem geschwächten Immunsystem über das Reizdarm-Syndrom bis hin zu Depressionen.2 Achten Sie auf sich und nehmen Sie bei Bedarf Hilfe in Anspruch!

Häufig gestellte Fragen

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In unserem Infoblog finden Sie interessante Informationen rund um die Themen Unruhe, Stress und Schlafstörungen. Zudem bieten wir hilfreiche Tipps wie Sie im Alltag Stress abbauen können und Ruhe in der Nacht finden.

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Literaturangaben:

1„Innere Unruhe: Ursachen, Symptome & Behandlung“. Deutsche-familienversicherung.de, 6. November 2019, https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/innere-unruhe-ursachen-symptome-therapie/. Zugegriffen 29. April 2022.
2„Stress: Auswirkungen auf Körper und Psyche“. gesund.bund.de, https://gesund.bund.de/stress. Zugegriffen 24. Februar 2022.

Neurexan Tabletten, Zul.-Nr.: 16814.00.01
Anw.geb.: Sie leiten sich von den homöopath. Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Schlafstörungen u. nervöse Unruhezustände.
Warnhinweise: Enth. Lactose. Packungsbeilage beachten. 1 Tabl. = 0,025 BE.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Biologische Heilmittel Heel GmbH, Dr.-Reckeweg-Straße 2–4, 76532 Baden-Baden, www.heel.de