Innere Unruhe, Neurexan

Stress, Nervosität und Unruhe am Tag

Die Tage sind mit Verpflichtungen vollgepackt, Zeit zur Entspannung bleibt kaum. Als eines der ersten Anzeichen macht sich eine innere Unruhe und Nervosität bemerkbar. Man wird dünnhäutig, ist häufig gereizt und kann sich nur noch schlecht konzentrieren. Schon Kleinigkeiten bringen einen aus der Ruhe.

Hier setzt die Wirkungsweise des natürlichen Kombinationsmittels Neurexan® an. Jede Komponente des Arzneimittels entfaltet ihre Wirkung auf ihre spezielle Art und Weise, wirkt gezielt gegen die Symptome von Nervosität und Unruhe und fördert dadurch gleichzeitig die körpereigenen Selbstregulationskräfte.

Stress: Er kann beflügeln oder uns krank machen

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der sich nicht ab und zu gestresst fühlt. Viele haben das Gefühl, dass ihr Leben in den letzten Jahren immer stressiger geworden ist. Stress macht auf Dauer krank. Schon heute finden 60 bis 90% aller Arztbesuche wegen Erkrankungen statt, die durch Stress verursacht wurden.

Stress - positiv oder negativ

Stress: Er kann beflügeln oder uns krank machen

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der sich nicht ab und zu gestresst fühlt. Viele haben das Gefühl, dass ihr Leben in den letzten Jahren immer stressiger geworden ist. Stress macht auf Dauer krank. Schon heute finden 60 bis 90% aller Arztbesuche wegen Erkrankungen statt, die durch Stress verursacht wurden.

Die Techniker Krankenkasse ließ in einer Studie untersuchen, was uns den meisten Stress verursacht1. Die vordersten Plätze nahmen dabei Belastungen am Arbeitsplatz, in der Schule und im Studium ein. Aber schon an Platz zwei folgten die eigenen hohen Ansprüche, zu viele Termine und Verpflichtungen in der Freizeit. Die ständige Erreichbarkeit durch Handy und soziale Medien setzte die Befragten ebenso unter Druck wie der Straßenverkehr. Auch die Erkrankung eines nahestehenden Menschen oder Konflikte mit dem Lebenspartner lösten Stress aus. Die Arbeitsbelastung im Haushalt setzt fast ein Viertel der Befragten unter Druck. Finanzielle Sorgen werden zwar seltener genannt, wenn sie jedoch auftreten, belasten sie in besonderem Maße. Lesen Sie hier mehr über die Ursachen von Stress...

Was ist Stress?
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Stress. Was ist das eigentlich?

Jeder spricht von „Stress“, aber was ist damit eigentlich gemeint? Die Wissenschaft forscht viel zu diesem Thema und entsprechend gibt es ständig neue Erkenntnisse und vielschichtige Ansätze, um den Begriff „Stress“ zu erklären. Stress ist eigentlich eine sinnvolle Reaktion des Organismus, um uns in Zeiten hoher Beanspruchung besonders leistungsfähig zu machen. Doch zu viel Stress ist genauso schlecht wie zu wenig. Verdeutlicht wird dieser Zusammenhang in dem sogenannten Aktivationsmodell2. Dabei wird in einer Kurve unsere Leistung im Verhältnis zu Belastung und Stress gesetzt.

Ideal ist eine mittlere Belastung.

Sie spornt uns zu körperlichen und geistigen Höchstleistungen an und ist somit Basis für Erfolgserlebnisse, Schwung und Vitalität. Sind wir unterfordert, bleiben wir hinter unseren Möglichkeiten zurück. Durch ein gesundes Maß an Anspannung kann unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bis zu einem Spitzenwert gesteigert werden. Erhöht sich die Anspannung über das erträgliche Maß, sinkt unsere Leistung jedoch wieder ab. Nervöse Unruhe, Ermüdung und Erschöpfung nehmen überhand. Permanenter Stress führt zur Erkrankung und im schlimmsten Fall zum Zusammenbruch.

Die früher gängige Einteilung in „guten Stress“ (Eustress) und „negativen Stress“ (Disstress) wird heute nicht mehr verwendet, denn inzwischen ist bewiesen, dass jeder Mensch Belastungen unterschiedlich erlebt.

In der Praxis sind sich Mediziner und Psychologen einig:

Stress macht krank, wenn wir:

  • Anforderungen nicht beeinflussen können,
  • sie keinen Sinn für uns ergeben oder wir
  • keine Anerkennung dafür bekommen.
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Stress wird nicht als belastend wahrgenommen, wenn wir ausreichend entspannen können.

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Was tun gegen zu viel Stress?

Ob Stress ungesund wird, ist zunächst einmal eine Frage der persönlichen Bewertung, der Stressdauer und der Stärke. Je häufiger, intensiver und anhaltender der Stress, desto größer ist das Risiko, dass er uns krank macht. Wer häufig Stresssituationen ausgesetzt ist, benötigt effektive Methoden zur Stressbewältigung.

Das persönliche Stresserleben kann auf drei Ebenen bekämpft werden:

Zum einen können wir die stressauslösenden Faktoren reduzieren oder ausschalten, indem wir beispielsweise Arbeitsabläufe umorganisieren oder delegieren. Stichworte wie Work-Life-Balance, Entschleunigung und betriebliche Gesundheitsförderung sind längst nicht mehr nur hohle Phrasen, sondern erklärtes Ziel vieler Menschen und Unternehmen. Doch das ist oft leichter gesagt als getan, denn wer in der Alltagsmühle wie in einem Hamsterrad rennt, muss das Innehalten erst wieder lernen. Dafür ist es hilfreich sich bewusst zu machen, welche Situationen konkret Stress bei uns auslösen und wie stark wir darauf reagieren. Empfohlen wird das Führen eines Stresstagebuchs. Schreiben Sie Zumindest eine Zeitlang auf, wenn Sie etwas gestresst hat und wie Sie darauf reagiert haben. Durch das regelmäßige Aufschreiben der Dinge, die uns den Tag verderben, werden wir uns darüber klar, was uns das Leben schwer macht, und können durch die Auswertung unseres „Stresstests“ Stress vermeiden und abbauen.

Zum anderen können wir aber auch unsere persönlichen Einstellungen und Bewertungen ändern. Mehr innere Distanz zu den alltäglichen Aufgaben aufbauen, den eigenen perfektionistischen Leistungsanspruch hinterfragen und die eigene Leistungsgrenze akzeptieren.

Hilfe bei Stress

Zur Prävention bzw. Linderung körperlicher und seelischer Stressfolgen schließlich eignen sich neben Sport auch unterschiedliche Entspannungsmethoden.

Erfolgreiches Stress-Management im Alltag

Um Stress zu vermeiden, spielen zwei Strategien eine wichtige Rolle. Zum einen sind das Maßnahmen, die darauf abzielen, den Stress zu bewältigen: beispielsweise die Arbeitsabläufe anzupassen, sich mit dem Konfliktpartner – sei es ein Kollege, der Vorgesetzte oder ein Familienmitglied – auszusprechen oder einen Außenstehenden zur Vermittlung und Hilfestellung heranzuziehen.

Häufig jedoch können wir gegen die Stresssituation an sich nichts tun. Doch wir können unsere Reaktion darauf beeinflussen. Deshalb lautet die zweite Strategie, unsere Einstellung zu verändern, gezielt durch Entspannung, Ablenkung oder Neubewertung mit der Stresssituation klarzukommen, sie zu meistern.

So wie man das Immunsystem gegen Krankheitserreger fit machen kann, so kann man auch eine größere Widerstandskraft gegen Stress erlernen. Mediziner sprechen hier von Resilienz. Unter Resilienz versteht man die Fähigkeit, negative Situationen, Krisen und Rückschläge zu meistern und auch negativen Erfahrungen einen Sinn zu geben. So werden Selbstheilungskräfte mobilisiert und man kann der nächsten stressigen Situation mit der Gewissheit an die eigene Selbstwirksamkeit begegnen.

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Neurexan®

Natürliches Arzneimittel bei Schlafstörungen und nervösen Unruhezuständen

  • entspannt und beruhigt
  • mit natürlichen Inhaltsstoffen
  • wirkt nach nur 30 Minuten
  • erhält die Konzentrationsfähigkeit
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Tipps für einen entspannten Alltag

In unserem Infoblog finden Sie interessante Informationen rund um die Themen Unruhe, Stress und Schlafstörungen. Zudem bieten wir hilfreiche Tipps wie Sie im Alltag Stress abbauen können und Ruhe in der Nacht finden.

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